Unser familiär geführter Gasthof ist
ein über 150 Jahre altes Haus mit langer gastronomischer Tradition. |
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Das Haus wurde etwa 1850 erbaut.
Der Fremdenverkehr in der Sächsischen Schweiz nahm Anfang des
20 Jahrhunderts immer mehr zu. Daraufhin kaufte der Gastwirt Ernst Gottlieb
Wilde am 1. Juli 1912 das Haus und baute es zu einer kleinen Gastwirtschaft
aus. |
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Neben den handwerklichen Talenten besaß Martin Heilfort die Liebe
zur Natur.
Er war ein aktives Mitglied des sächsischen Alpenvereins. Deshalb waren
die Gaststube und das Gesellschaftszimmer mit einem umlaufenden Fries von Alpenmotiven
bemalt, welches leider nicht mehr vorhanden ist. |
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1963 erwarben der Serviermeister Helmut Gantze und
seine Frau Waltraut die „Schöne Höhe“, die sie über 20 Jahre betrieben.
In dieser Zeit wurde sie zum beliebten Domizil für Bergsteiger und
Wanderer in der Sächsischen Schweiz.
2006 übernahmen wir das Gasthaus und gestalteten die Gaststube,
Küche und die 5 Pensionszimmer um. |
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Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Ihre Wirtsleute Ines und Peter Hoffmann sowie das Küchenteam
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Noch
einiges Wissenswertes |
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| Auf dem Hausberg von Naundorf, dem kleinen Bärenstein, sind noch Reste der Grundmauern des ehemaligen Berggasthauses erkennbar. Schon 1851 gab es die erste einfache Restauration. Eine nette kleine Geschichte ist von damals überliefert: | ||
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Da die Restauration selten geöffnet war, kam im
Laufe des Sommers hin und wieder eine
schon bejahrte Frau, namens Schönlein, aus Struppen mit einigen Flaschen
einfachen Biers, die sie an Gäste abzusetzen versuchte. Der Besuch zu jener
Zeit war aber so schwach, dass sie nicht immer das Bier zum Verkauf bringen konnte.
In solch einem Falle vergrub sie die unverkauften Flaschen auf der Höhe
an einem bestimmten Ort. Das Versteck hatte sie in vertraulicher Weise dem Oberbahnwärter
Müller, der die Höhe öfter besuchte, offenbart und dieser bediente
sich in Abwesenheit der alten Frau selbst. Um dem Namen „Bärenstein“ stärker Ausdruck zu verleihen, hielt man ab 1902 hin und wieder einige Braunbären in einem Zwinger. Diese lebten meist nicht lange und landeten letztendlich in der Pfanne. Von 1936 bis 1942 war der Naundorfer Walter Roßberg der letzte Wirt des Berggasthauses; leider verfiel es nach 1945. Nachfahren der Familien Heilfort und Roßberg leben heute noch bei uns in Naundorf. |
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